BSW-Fraktion Brandenburg
PM: Kinder dürfen nicht ein zweites Mal im Stich gelassen werden!
Anlässlich der heutigen Beratungen im Ausschuss für Gesundheit und Soziales zur Etablierung optimaler Versorgungsstrukturen für Kinder und Jugendliche mit Long COVID-ähnlichen Erkrankungen, einschließlich Post-Vac-Syndrom und ME/CFS, sagt die gesundheitspolitische Sprecherin der BSW-Fraktion und Vorsitzende des Ausschusses, Dr. Jouleen Gruhn:
„Wir müssen unsere ganze Kraft und Aufmerksamkeit der Versorgung von Kindern mit Post Vac oder Long COVID widmen. Es kann nicht sein, dass Kinder, die während der Pandemie durch Schul- und Kitaschließungen schon einmal stark gelitten haben, jetzt auch noch bei der medizinischen Versorgung der Folgen im Stich gelassen werden.“
Dr. Gruhn betont die besondere Verantwortung der Politik:
„Unserer BSW-Fraktion, aber auch mir persönlich als Ärztin und Mutter besonders, liegt eine gute gesundheitliche Versorgung unserer Kinder im Land Brandenburg am Herzen. Als Fraktion werden wir zu jeder Zeit klar machen: Wir stehen an der Seite der Betroffenen.“
Die BSW-Fraktion fordert ein konsequentes Handeln und eine klare Priorisierung der Versorgung betroffener Kinder und Jugendlicher. Es darf nicht sein, dass die Jüngsten erneut zu den Leidtragenden der Pandemie werden.
Dr. Gruhn abschließend:
„Wir fordern: Schluss mit dem Wegschauen! Die Politik muss jetzt handeln und darf die Kinder nicht ein zweites Mal im Stich lassen. Es braucht endlich verlässliche Strukturen und Ressourcen, damit betroffene Familien nicht länger alleine gelassen werden.“