BSW-Fraktion Brandenburg
PM: Impfschäden nicht länger unter den Teppich kehren.
Die Fraktion des BSW im Landtag Brandenburg begrüßt das Gespräch unserer Ministerin Britta Müller mit Betroffenen des Post-Vac-Syndroms sehr. Christian Dorst, Sprecher der BSW-Fraktion für Coronapolitik, dazu:
„Die Politik muss den Betroffenen Gehör schenken und ihre Anliegen endlich ernst nehmen. Impf-Schäden dürfen nicht länger unter den Teppich gekehrt werden. Zulange wurden Betroffene ignoriert oder sogar verlacht. Es ist zunehmend erkennbar, dass die tatsächliche Zahl von Menschen mit gesundheitlichen Schäden nach der Corona-Impfung höher liegt als bislang erfasst – nicht zuletzt, weil viele von ihnen Schwierigkeiten bei der offiziellen Anerkennung ihrer Beschwerden haben. Die möglichen Folgen einer solchen Impfung sind vielfältig. Auch deshalb ist es ein wichtiger Schritt, dass unsere Ministerin den Betroffenen zuhört. Damit hält sie sich auch an den Koalitionsvertrag, in dem wie festgehalten haben, dass Nebenwirkungen der Corona-Impfungen eine medizinische Betreuung erhalten müssen. Zusammen mit der Enquete-Kommission zur Corona-Aufarbeitung und dem angestrebten Amnestiegesetz machen wir als BSW klar: Wir stehen an der Seite der Menschen, die vom Rest der Politik ignoriert wurden.“